WAS IST ORGON-ENERGIE?

Für die meisten rational und materiell denkenden Menschen ist die Existenz einer Energieform, die sich nicht direkt messen lässt, nur schwer zu akzeptieren und zu begreifen. Das schließt deren Existenz jedoch nicht von vornherein aus. Denken wir beispielsweise an die Gravitation, deren Wesen und Ursprung unserer Wissenschaft vollkommen unbekannt sind, obwohl wir ihre Auswirkungen auf unsere Welt täglich erleben.

Der Gedanke, dass wir von einer Energie durchdrungen werden, die alles Leben erst ermöglicht und aus der letztendlich alle anderen Energieformen und auch die Materie selbst gebildet werden, ist der Menschheit schon seit Jahrtausenden geläufig. Immer wieder ist diese Lebensenergie neu entdeckt, mit verschiedensten Namen bezeichnet und respektvoll als das „Göttliche“ verehrt worden. Jede Kultur hatte ihre eigene Bezeichnung für diese „Mutter aller Energien“. Die Hindus nannten sie Prana, die fernöstlichen Kulturen Chi oder Ki, die Griechen Äther, die Germanen Vril, die Russen Bioplasma oder Protoplasma. In der Bibel findet die Lebensenergie Erwähnung als Odem. Weitere Synonyme sind Pyramidenenergie, Nullpunktenergie, Vakuumenergie, Unipolarenergie, kosmische oder freie Energie. Viele Bezeichnungen für ein und dasselbe.

Die moderne Physik spricht von Tachyonenenergie. Tachyonen sind aus technischer Sicht überlichtschnelle subatomare Energieeinheiten ohne eigene Masse. Sie legen Entfernungen augenblicklich zurück und sind allgegenwärtig. Die Wirkungsweise von Tachyonen besteht darin, aus Chaos Ordnung zu schaffen und disharmonische Zustände in harmonische umzuwandeln.

WAS IST EIN ORGONIT?

Der Orgonit ist das Ergebnis einer völlig neuen Technologie. Aufbauend auf Dr. Reich’s Erkenntnissen wurde festgestellt, dass eine sehr starke Konzentration von Orgon-Energie erreicht werden kann, indem man kleine Metallteilchen in organischem Harz, wie z.B. Epoxidharz einlagert. Die ursprüngliche Idee dazu hatte der Österreicher Karl Welz. Er gab der Mischung Harz/Metall den klangvollen Namen Orgonit. Das Harz hat Eigenschaften, die es zu einer „magischen“ Komponente unserer Orgonite werden lassen. Es ist organisch – das bedeutet in diesem Zusammenhang auf Basis von Kohlenwasserstoff – besitzt eine ziemlich hohe Dichte und hat eine kristalline Struktur. Nach dem Aushärten ist es unempfindlich gegen Druck und Temperatur, es ist UV-beständig, nicht wasserlöslich und gibt keinerlei chemische Stoffe mehr ab, sprich nicht giftig.

Durch die Einlagerung von Metallteilchen, wie Gold, Silber, Kupfer usw.ergibt sich der Effekt, dassim inneren eines Orgonits sehr viele Schichten von organischen, nichtmetallischen, nichtmagnetischen, nichtleitenden (Harz) und anorganischen, metallischen, magnetischen, leitenden Materials entstehen. Hierbei ist die Gesetzmäßigkeit der Dualität, der absoluten Gegensätze, sehr gut zu erkennen. 

Die Orgonenergie wird vom Harz absorbiert, von den Metallteilchen im Inneren jedoch sehr schnell wieder abgestoßen. Man könnte sagen, dass sie durch ständiges Auftreffen auf Metall, verbunden mit einer Abstoßungsreaktion, die sie beschleunigt, regelrecht „durchgerüttelt“ und damit – ähnlich wie Wasser bei starker Verwirbelung – enorm aktiviert wird. 

Die beschleunigte und somit verstärkte Orgonenergie wird schließlich in alle Richtungen gleichmäßig abgestrahlt. Durch Hinzufügen von Bergkristallen in bestimmten Anordnungen ist es sogar möglich, die Energie in eine bestimmte Richtung zu lenken. Bergkristalle nehmen Energie (Licht, Wärme, Strahlung, aber auch Orgon) an der Basis und den Seiten auf und leiten sie zur Spitze hin. Dort wird die gebündelte Energie mit einer bestimmten Drehrichtung abgestrahlt. Somit kann sie gezielt z.B. in Richtung Spitze des Orgonits gelenkt werden. Viele Menschen spüren die Energie bereits, wenn sie die Innenfläche der Hand über einen Orgonit halten, was sich als eine als Prickeln empfundene Reizung der Nervenenden oder sogar als kühler Lufthauch empfinden lässt. Die Sensitivität hierfür ist bei jedem unterschiedlich stark ausgeprägt, kann aber durchaus trainiert werden.

Sinnvoll ist es, Orgon-Generatoren als geometrische Körper herzustellen, um den Energiefluß zu stärken und zu lenken. 

Das Hinzufügen von anderen Kristallen und Edelsteinen ist möglich, um spezielle Wirkungen zu erzielen.

WOZU KANN EIN ORGONIT VERWENDET WERDEN?

Grundsätzlich kann der Orgonit überall dort eingesetzt werden, wo der natürliche Fluss der Lebensenergie gestört ist, z.B. durch Strahlung, Elektrosmog oder chemische Umweltverschmutzung. Bewährt hat sich die Aufstellung in Büroräumen, in der Nähe von Mobilfunkmasten und Radio- und Fernsehantennen, Trafohäusern, Zimmern mit Neonbeleuchtung, neben Monitoren und Fernsehgeräten, Mikrowellen und Elektroherden. Ein Orgonfeld schützt vor elektromagnetischer Strahlung im Umkreis von einigen Metern, je nach Größe des Orgonits

Hierbei wird nicht die Strahlung selbst beseitigt, sondern deren Auswirkung auf den natürlichen Energiefluß,was sich als ein Erstarren des normalerweise pulsierenden Orgons manifestiert. Wilhelm Reich prägte hierfür den Ausdruck DOR (DeadlyOrgone).

Ein Orgonit kann direkt als Kraftquelle im Alltag genutzt werden; er kann helfen zu entspannen und Streß abzubauen, balanciert Körpersysteme aus, fördert die Selbstheilungskräfte des Körpers und hilft Unbewußtes bewußt zu machen.

WAS IST DOR?

DOR ist erstarrte, abgestorbene Orgon-Energie. Das Orgon hört auf zu pulsieren, wenn es mit radioaktiver Strahlung oder mit künstlich erzeugten Hochfrequenzfeldern (Mikrowellen) in Kontakt kommt

Eine mit DOR angereicherte Atmosphäre ist für jeden Menschen sofort zu spüren. Die Luft wirkt stickig und tot, „als ob sie steht“. Der Himmel sieht düster und grau aus, Vögel sind verstummt und Pflanzen lassen ihre Blätter hängen. Solch eine DOR-Atmosphäre herrscht beispielsweise unmittelbar vor einem Gewitter . Sie wirkt sich unmittelbar auf die Psyche des Menschen aus. Man fühlt sich niedergeschlagen und bedrückt. Ein ähnliches Gefühl kann einen in Gebäuden befallen, in denen ein Mangel an lebendiger Orgon-Energie vorherrscht. Typische Beispiele sind Krankenhäuser, Altenheime, Arbeitsämter, Bürohäuser und ganz allgemein Gebäude mit viel Neonlicht, vielen Computern und Monitoren oder mit den unsäglichen UMTS- oder ähnlichen Mobilfunksendern auf dem Dach, die heute überall in unfassbarer Menge nahezu flächendeckend installiert werden.

Reich betonte auch, dass das gefährliche an Atomkraftwerken nicht die vergleichsweise geringe Strahlenbelastung ist, sondern das sich viele Kilometer im Umkreis erstreckende DOR-Feld. Außerdem konnte er deutlich belegen, dass zwischen DOR und Krebserkrankungen ein direkter Zusammenhang besteht.

WOZU DIENEN DIE EINGEBAUTEN EDELSTEINE?

Natürlicher Quarz oder Bergkristall wächst in Millionen von Jahren unter immensem Druck und Hitze zu einem kompliziertem dreidimensionalen Netz, das eine absolute geometrische Regelmäßigkeit aufweist. In natürlichem Zustand ist er eckig, hat stets sechs Seiten und läuft an einem Ende spitz zu. Quarzkristalle besitzen unglaubliche Fähigkeiten, die erst seit Anfang des 20. Jahrhunderts wissenschaftlich erforscht und bisher nicht einmal annähernd verstanden werden. 

Ein kleiner Chip aus Kristall (chemisch: Siliziumdioxid) ist das Herz, oder besser gesagt das Gehirn des Computers, vor dem Sie gerade sitzen. Jeder Quarz besitzt eine Schwingungspotenz, d.h. er beginnt zu schwingen, wenn er durch Energiezufuhr dazu angeregt wird. Außerdem kann er aufgrund seiner piezoelektrischen Eigenschaften riesige Mengen von Informationen speichern. So betrachtet ähnelt ein Kristall tatsächlich auf gewisse Weise dem menschlichen Gehirn. 

Wenn wir mit einem Quarzkristall in Kontakt kommen, scheint eine Art unbewusster Kommunikation stattzufinden, da von beiden, Gehirn und Kristall, ständig schwache elektromagnetische Energiewellen empfangen und ausgesendet werden. Es wird davon ausgegangen, dass hierbei im Gehirn der Hypothalamus die größte Rolle spielt, eine Drüse, die im Mittelhirn sitzt und der Regulierung von elektrischen Vorgängen im Körper dient. Sie kann durch kleinste elektronische Impulse beeinflusst werden und ist höchstwahrscheinlich auch in der Lage, die oszillierenden Energien, die von Quarzkristallen ausgesendet werden, zu empfangen und zu verarbeiten. Die Interaktion mit Kristallen kann dabei helfen, das neuroendokrine System des Körpers im Gleichgewicht zu halten und sich dadurch schließlich verschiedene Ebenen des Unbewussten klarzumachen. 

Diese Aussage deckt sich erstaunlich genau mit den Eigenschaften, für die der Bergkristall seit tausenden von Jahren in der Steinheilkunde steht: Reinheit und Klarheit (des Geistes).

Durch die Einlagerung in Orgonit wird ein Kristall beständig energetisch angeregt und dadurch zum Schwingen veranlaßt. Im Umkehrschluß der oben getroffenen Aussage könnte angenommen werden, dass die Kristalle vom menschlichem Geist „programmiert“ werden und die Orgonenergie in die von uns gewünschte Richtung lenken.

Das sind natürlich unbewiesene (aber nicht unbegründete) Annahmen; dieses Modell würde allerdings die scheinbar intelligente Wirkungsweise der Orgonite erklären.

Bis heute ist niemand in der Lage, zu erklären, warum diese Orgonite überhaupt funktionieren.

Wir setzen viel auf die Kraft und Wirkung der Edelsteine. Das ergibt sich aus positiver Resonanz durch Energetiker, Heilpraktiker und Menschen, die sich seit Jahren damit beschäftigen.

WARUM WERDEN MANCHMAL KUPFERSPULEN MIT EINGEBAUT?

Die Orgon-Energie wird gewöhnlich vom Generator in alle Richtungen gleichmäßig abgestrahlt. Manchmal ist es allerdings erwünscht, sie in eine bestimmte Richtung zu konzentrieren, z.B. zur Spitze des Gerätes hin. In solchen Fällen kann man eine Spule, die nach dem Vorbild einer Spiralgalaxie gewickelt ist, hinzufügen; eine sogenannte Galaxy- oder SBB-Spule.

Spiralgalaxie

Diese Form bewirkt, dass Energie durch Magnetfeldlinien zum Zentrum hin bewegt wird. Das Aufeinandertreffen von zwei zueinander entgegengesetzt fließenden Energieströmungen im Zentrum des Wirbels bewirkt, dass die Energie in eine bestimmte Richtung geschleudert wird (Rechte-Hand-Regel der Elektronik), und zwar zum Betrachter hin, wenn der Wirbel im Uhrzeigersinn verläuft, und vom Betrachter weg, wenn er entgegen dem Uhrzeigersinn gerichtet ist. Außerdem erhält die Energie dadurch eine Rechtsdrehung.

WIE WIRKT EIN ORGON AUF DIE PSYCHE?

Viele Menschen berichteten von einer aufhellenden Wirkung auf die Psyche, wenn sich ein Orgonit im Raum befindet. Das Verschwinden von Depressionen und Kopfschmerzen sowie der Beseitigung von Schlafstörungen wurden vielfach berichtet; in den meisten Fällen wird das Traumerleben viel intensiver und farbiger. Auch Menschen, die unter dauerhafter Müdigkeit oder Erschöpfungszuständen litten, haben oft eine wesentliche Verbesserung ihres Zustandes erlebt. Außerdem scheint die Luft in der Nähe eines Orgon-Generators frischer zu sein, was mit einer negativen Ionisierung zusammenhängen könnte, die mit Orgon einhergeht (man denke an die frische Luft nach einem Gewitter).

Dies sind alles Berichte und Beobachtungen von Menschen, die den Orgonit seit langem einsetzen.

! Orgonit ersetzt keinen Arzt oder Psychologen !

Schon Reich hatte beobachtet, dass seine Orgon-Akkumulatoren eine gewisse „kuschelige“ Atmosphäre in dem Raum verbreiteten, indem sie standen. Unbewusst wird man sich immer dann in die Nähe einer Orgonquelle begeben, wenn ein körperliches Energiedefizit vorhanden ist.

Für alte Menschen stellen Orgongeneratoren eine beständige Quelle von Lebensenergie dar, die eine große Hilfe sein kann. Altersschwäche ist eine besonders offensichtliche Form von Energiemangel.

Außerdem hilft Orgon bei Meditation, Yoga, Reiki oder Chakra-Arbeit besonders gut und erlaubt Effekte, die sonst nur nach jahrelangem Training zu erreichen sind.

Aus astrologischer Sicht repräsentiert ein Orgonit aufgrund seiner Zusammensetzung aus Eisen und Quarz die Verbindung von Mars und Saturn; er stärkt demzufolge die Willenskraft und Ausdauer, das Durchsetzungsvermögen, die Tatkraft sowie die seelische Stabilität und fördert die Kreativität.

WERDEN PFLANZEN DURCH ORGON BEEINFLUßT?

Auch auf Pflanzen ist die Wirkung von Orgon-Energie ausgesprochen positiv. Kümmerliche oder kränkelnde Pflanzen erholen sich bei Anwesenheit eines Orgonits oft in kurzer Zeit. Die Wachstumsgeschwindigkeit von gesunden Pflanzen verdoppelt sich nahezu. Es scheint fast, als könnten Pflanzen die Energie direkt verwerten, was möglicherweise mit der Photosynthese zusammenhängt, die von wissenschaftlicher Seite ebenfalls nicht in allen Details verstanden wird. Licht und Orgon wechselwirken auf verschiedene Weise. Genau wie Wasser wird Orgon durch Sonnenlicht aktiviert; andererseits galt bis Anfang des 20. Jahrhunderts der Äther als das Medium, auf dem sich Licht durch den Raum bewegt (Äther wird heute als Synonym von Orgon-Energie verstanden. Im übrigen wurde die Äthertheorie niemals überzeugend widerlegt. Auch wenn es uns schwer fällt, es zu glauben: Materieteilchen sind Negativobjekte im Äther.)

Orgonite wirken auf alle lebendigen Vorgänge im Menschen, bei Tieren, Pflanzen und in der Atmosphäre harmonisierend und ausgleichend. Die Energie selbst setzt immer genau an der Stelle an, wo sie benötigt wird und scheint somit auf gewisse Art intelligent zu wirken. Kein Wunder also, dass sie seit frühesten Zeiten als göttliche Energie verstanden wird.

Orgonite stellen somit einen Schnittpunkt zwischen urzeitlicher Magie und moderner Wissenschaft dar. Sie besitzen eine eigene, messbare Aura, wie sie sonst nur Lebewesen haben.

KANN EIN ORGONIT AUCH GEFÄHRLICH SEIN?

Anders als die ursprünglich von Wilhelm Reich entwickelten Orgon-Akkumulatoren, die immer die Energieform konzentrierten, die gerade in der Umgebung vorherrschte – das konnte also auch DOR sein – wandeln die Orgongeneratoren der neuen Generation jede aufgenommene Energie in gesundes, positives Orgon um (siehe Funktionsweise). Sie sind dem Reich-Akkumulator weit voraus.

Überladungseffekte, wie sie bei zu langer Benutzung eines Akkumulators auftraten und die sich als Nervosität und beschleunigter Puls äußerten, treten beim Einsatz eines Orgongenerators ebenfalls nicht auf. Selbst bei der direkten Anwendung am Körper wird stets nur soviel Energie zugeführt, wie eben benötigt wird, und nicht mehr. Auch hierbei ist wieder die scheinbar intelligente Wirkungsweise zu beobachten.

Man kann sagen, dass ein Orgonit den Energiefluß in seiner Umgebung ausbalanciert und harmonisiert. Deshalb ist die Bezeichnung „Harmonizer“ auch sehr zutreffend.